Häufig gestellte Fragen
Wir haben die wichtigsten Fragen zur Kinderwunschbehandlung zusammengestellt, damit Sie einfach die gesuchten Antworten hier finden können.
Kinderwunschbehandlung ist ein komplexes Thema, und es ist ganz natürlich, dass im Verlauf viele Fragen auftauchen. Wir haben die Antworten auf die häufigsten Fragen zusammengestellt, um den Prozess für Sie zu erleichtern.
Um es übersichtlich zu gestalten, haben wir die Seite in Themen unterteilt, damit Sie schnell die Antworten auf die für Sie relevanten Fragen finden können. Klicken Sie auf ein Thema unten, um direkt dorthin zu springen.
Egal, wo Sie sich auf Ihrer Kinderwunschreise befinden, wir sind hier, um Sie auf Ihrem Weg zu unterstützen und zu begleiten.
IUI bedeutet IntraUterine Insemination. Diese Kinderwunschbehandlung ist die „sanfteste“ Behandlung und eignet sich besonders dann, wenn die Behandlung bei gesunden Frauen mit Spendersamen durchgeführt wird.
Bei der Insemination wird der Samen direkt in die Gebärmutter eingeführt und somit wird der Weg der Spermien zur Eizelle deutlich verkürzt. Die Befruchtung findet noch auf natürlichem Weg statt.
Eine Insemination (IUI) in Dänemark ist unkompliziert, gut planbar und ohne Wartezeiten möglich. Der Ablauf besteht aus wenigen Schritten, die wir eng mit Ihnen abstimmen:
Online-Erstgespräch mit Erklärung des Ablaufs und Anleitung zur Anwendung von Ovulationstests. Erstgespräch jetzt buchen.
Blutuntersuchungen beim Haus- oder Frauenarzt oder direkt in unserer Klinik. Lesen Sie mehr zu den notwendigen Bluttests.
Positiver Ovulationstest zu Hause → sofortige Terminbuchung (noch am selben oder am nächsten Tag garantiert)
Ultraschallkontrolle des Eisprungs am Behandlungstag in der Klinik direkt vor der Insemination.
Durchführung der IUI: Aufbereitetes Sperma wird schmerzfrei mit einem dünnen Katheter in die Gebärmutter eingebracht. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten und erfordert keine Narkose.
Die IUI in der Diers Klinik in Dänemark steht alleinstehenden Frauen, lesbischen Paaren und heterosexuellen Paaren offen.
Mehr Informationen finden Sie auf unserer Seite zur IUI-Behandlung.
Sie sollten ca. eine halbe Stunde für die Insemination bei uns einplanen. In dieser halben Stunde machen wir zuerst einen Ultraschall, und wenn alles gut aussieht, führen wir die Insemination durch, die nur wenige Minuten dauert.
Nein, in der Regel nicht. Wir führen die Inseminationsbehandlung (IUI) normalerweise in Ihrem natürlichen Zyklus durch. In den allermeisten Fällen benötigen Sie daher keine Hormonbehandlung. In den besonderen Fällen, in denen wir einschätzen, dass eine Hormonstimulation die Chancen auf eine Schwangerschaft erhöhen kann, bieten wir auch diese Behandlungsform an.
Sie können gerne direkt nach der Insemination nach Hause fahren. Sie müssen sich nach der Behandlung nicht besonders ausruhen und können problemlos Auto fahren oder mit dem Zug oder dem Flugzeug nach Hause reisen.
Vor der ersten Behandlung benötigen Sie Blutwerte bzgl. HIV und Hepatitis B und C. Darüber hinaus empfiehlt sich eine Kontrolluntersuchung beim Frauenarzt sowie ein Chlamydienabstrich.
Sollten Sie irgendwann eine Unterleibsinfektion gehabt haben, würden wir Ihnen empfehlen die Durchlässigkeit Ihrer Eileiter überprüfen zu lassen. Die Untersuchung ist vorab aber keine Pflichtuntersuchung.
Falls Sie bereits wissen, dass Ihre Eileiter nicht durchlässig sind, sollten Sie direkt eine IVF-Behandlung aufsuchen.
Jeder Behandlungsverlauf ist individuell und wir beraten Sie gerne. Falls Sie wissen, dass Ihre Eileiter nicht durchlässig sind, macht eine IUI-Behandlung aber keinen Sinn. Lesen Sie mehr über unsere Empfehlungen zum nächsten Schritt in unserem Blogbeitrag zu den verschiedenen Behandlungsmethoden.
Seit der Eröffnung der Diers Kinderwunschklinik im Jahr 2006 haben wir sehr vielen alleinstehenden Frauen geholfen, sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Immer mehr Frauen nehmen die Sache selbst in die Hand und entscheiden sich, Solomutter zu werden. Mehr als 50 % der Frauen, die wir in unserer IUI-Abteilung behandeln, sind Single-Frauen – und die Gruppe wächst von Jahr zu Jahr.
Nein. Bei der Inseminationsbehandlung (IUI) im natürlichen Zyklus ist das Risiko für Zwillinge nicht erhöht.
Die Inseminationsbehandlung ist meist komplett schmerzfrei und schnell überstanden. Sie können die Behandlung mit einer gewöhnlichen gynäkologischen Untersuchung beim Frauenarzt vergleichen.
Die Inseminationsbehandlung findet so nah an Ihrem Eisprung statt wie möglich. Ihre wichtigste Aufgabe ist es daher, korrekt mit Ovulationstests zu testen, um Ihren LH-Anstieg festzustellen. Wenn der Ovulationstest den LH-Anstieg anzeigt, müssen Sie innerhalb von 24-36 Stunden zu uns kommen, um die Insemination durchführen zu lassen.
Sie bekommen immer spontan einen Termin für die Insemination, wenn Sie einen positiven Ovulationstest haben. Melden Sie sich einfach vor 9 Uhr morgens per E-Mail, um noch für denselben Tag einen Termin zu erhalten. Der letzte Termin ist immer um 15 Uhr.
Gerne dürfen Sie sich auf den Weg zu uns machen, bevor Sie eine Bestätigung erhalten haben. Wir planen Sie immer für die Behandlung ein, sobald wir Ihre E-Mail morgens ab 9 Uhr sehen. Gerne können Sie uns auch zwischen 9 und 10 Uhr anrufen, um einen Termin zu vereinbaren
Es ist wichtig, dass Sie 2 Tage vor Ihrem erwarteten Eisprung anfangen Ovulationstests zu machen. Wir erklären Ihnen beim Erstgespräch ab welchem Zyklustag das für Sie wäre. Lesen Sie gerne unsere detaillierte Erklärung zu den Ovulationstests.
Wenn Sie zu spät anfangen zu testen, können wir Ihnen nicht garantieren, dass der Zeitpunkt für die Behandlung optimal ist.
Wir empfehlen Ihnen mit Clearblue morgens und mit Facelle (Rossmann) abends zu testen. Clearblue eignet sich gut für den allerersten Morgenurin. Bitte achten Sie darauf, dass Sie die rosafarbenen Clearblue-Tests kaufen (für die 2 fruchtbarsten Tage).
Die Tests von Facelle dürfen nicht in einem konzentrierten Urin gemacht werden und eignen sich daher für abends oder für den zweiten Morgenurin.
Falls Sie keinen Rossmann in der Nähe haben, können Sie andere Ovulationstests als Sticks kaufen. Bitte verwenden Sie keine Streifentests.
Die Diers Klinik ist 365 Tage im Jahr geöffnet. Gerne können Sie also auch am Wochenende oder an Feiertagen zur Insemination kommen.
In Dänemark dürfen wir die IUI-Behandlung bis zum 46. Geburtstag der Frau durchführen.
Geduld, Geduld, Geduld ????
Es ist ganz normal, dass der positive Ovulationstest auf sich warten lässt und dass der Zyklus sich verschiebt, wenn man versucht zu planen.
Manchmal kann es auch sein, dass man einen Zyklus ohne Eisprung hat. Wenn Sie Sicherheit haben möchten, können Sie bei uns (oder ggf. Ihrem Frauenarzt) einen Termin für einen Ultraschall bekommen.
Sie brauchen keinen längeren Aufenthalt in Dänemark in Verbindung mit der Behandlung einzuplanen. Wir planen 1 Stunde für Ihre Behandlung am Tag des Eisprungs ein. Sie können also, wenn Sie möchten, am selben Tag hin und zurückfahren.
Der Unterschied liegt im Befruchtungsprozess. Bei IVF werden Tausende von Spermien in einer Petrischale der Eizelle im Labor zugefügt, wo sie selbst die Eizelle finden und befruchten müssen. Bei ICSI hingegen wird eine einzelne Spermie direkt in jede Eizelle injiziert.
Die Wahl hängt von Ihren Fruchtbarkeitsproblemen ab, und in einigen Fällen können Sie selbst entscheiden, welche Behandlungsmethode Sie bevorzugen. Unsere Spezialisten werden Sie basierend auf Ihren Bedürfnissen zur besten Behandlungsoption beraten.
ICSI wird besonders bei erheblich verminderter Spermienqualität empfohlen.
Wenn gute Spermienqualität verwendet wird, ist die durchschnittliche Schwangerschaftsrate bei IVF nahezu die gleiche wie bei ICSI. Bei verminderter Spermienqualität ist die Schwangerschaftsrate jedoch bei ICSI höher im Vergleich zu IVF.
Aus medizinischen Ursachen, transferieren wir immer nur 1 Blastozyste pro Transfer.
Ein niedriger AMH-Wert bedeutet nicht zwangsläufig, dass eine IVF-Behandlung nicht erfolgreich sein kann. Der AMH-Wert gibt die Anzahl der Follikel pro Zyklus an, aber nicht deren Qualität. Mehr Eizellen erhöhen die Chance, ein hochqualitatives Embryo zu finden, aber letztlich benötigt man nur eine gesunde Eizelle und ein gesundes Spermium, um schwanger zu werden.
Frauen mit Verdacht auf PCOS sollten vor einer IVF-Behandlung eine erweiterte Hormonuntersuchung durchführen lassen. Neben den Tests, die wir allen Frauen vor einer IVF empfehlen, sind Tests zur Messung von Androgenen (männliche Hormone) und Prolaktin relevant. Zusätzlich werden die Eierstöcke per Ultraschall untersucht, um nach mehreren kleinen Eibläschen zu suchen, was charakteristisch für PCOS ist.
Vitamin D spielt eine wichtige Rolle im hormonellen Gleichgewicht des Körpers und kann die Fruchtbarkeit bei sowohl Männern als auch Frauen beeinflussen.
Regelmäßige Sonnenexposition: 10-15 Minuten in der Mittagszeit 2-3 Mal pro Woche während der Sommermonate sind ausreichend.
Essen Sie vitamin-D-reiche Lebensmittel: Fettiger Fisch, Eier und Milchprodukte.
Nehmen Sie Vitamin-D-Ergänzungen: 10-20 μg (400-800 IE) täglich, insbesondere in den Wintermonaten.
Zunächst geben Sie die Spermaprobe in der Klinik ab (oder zu Hause, wenn Sie in der Nähe der Klinik wohnen), wo Ihnen ein Becher zur Verfügung gestellt wird. Wir empfehlen, 1-3 Tage vor der Probe eine Ejakulation zu haben, um frische Spermien sicherzustellen. Die Spermaprobe wird anschließend im Labor analysiert, wobei das Aussehen, die Bewegung und die Anzahl der Spermien bewertet werden. Nach der Untersuchung der Spermienqualität kann die Probe in kleinen Röhrchen bei -196 °C eingefroren werden.
Wir wissen mit Sicherheit, dass Faktoren wie ein zu hoher BMI, übermäßiger Alkoholkonsum und Rauchen die Spermienqualität beeinträchtigen. Daher werden Änderungen des Lebensstils, die diese Parameter verbessern, empfohlen.
Es wird außerdem empfohlen, eine Reihe von täglichen Vitaminpräparaten für den Mann einzunehmen, wie z. B. ein Multivitaminpräparat mit Folsäure, Omega-3 (1000 mg), Q10 (100 mg) und ein Vitamin-D-Präparat, wenn Ihre Blutwerte niedrige Vitamin-D-Werte zeigen.
Wenn hormonelle Ungleichgewichte die Ursache für die verminderte Spermienqualität sind, kann eine Hormonbehandlung die Spermienproduktion verbessern (dies ist eine Spezialbehandlung).
Bei erheblich verminderter Spermienqualität ist ICSI eine mögliche Behandlungsoption. Dabei wird eine einzelne Spermie direkt in die Eizelle injiziert, um sicherzustellen, dass die Eizelle eine Spermie "aufnimmt".
Falls keine Spermien in den Spermaproben vorhanden sind (Azoospermie), können Spermien chirurgisch aus den Hoden oder Nebenhoden entnommen (TESE oder TESA) und für ICSI verwendet werden.
Wenn die Spermienqualität sehr niedrig ist, kann auch Spendersamen verwendet werden. Spendersamen kann sowohl in IUI- als auch in IVF-Behandlungen eingesetzt werden.
Wir streben an, 8-15 reife Eizellen pro Stimulation zu entnehmen. Bei Frauen mit niedriger Eierstockreserve wird dies jedoch möglicherweise nicht möglich sein, und bei Frauen mit hoher Eierstockreserve wird die Anzahl der entnommenen Eizellen höher sein. Die Anzahl der entnommenen Eizellen variiert daher von Frau zu Frau.
Die Eizellentnahme ist ein relativ sicheres Verfahren, aber wie bei allen medizinischen Eingriffen gibt es ein geringes Risiko für Infektionen, Blutungen oder Schäden an umliegenden Organen.
Sie sollten an dem Tag der Eizellentnahme anstrengende Aktivitäten vermeiden und sich in den Tagen nach dem Eingriff schonen. Aufgrund der sedierenden Wirkung der Medikamente dürfen Sie 24 Stunden nach dem Eingriff kein Auto fahren.
Es ist normal, nach einer Eizellentnahme eine menstruationsähnliche Blutung zu haben. Es ist auch üblich, dass kleine Blutgerinnsel in der Blutung auftreten. Wenn Sie jedoch sehr starke Blutungen oder wiederholte/große Blutgerinnsel zusammen mit starken Blutungen haben, sollten Sie die Klinik kontaktieren.
Sie sollten immer die Ärzte der Klinik kontaktieren, wenn Sie nach der Eizellentnahme Fieber bekommen, da dies auf eine Infektion hinweisen kann. Wenn dies an einem Wochentagnachmittag passiert, können Sie warten, bis die Klinik am nächsten Morgen öffnet. Wenn es jedoch am Wochenende ist, sollten Sie den ärztlichen Notdienst anrufen.
Der Transfer ist der Prozess, bei dem eine befruchtete Eizelle bei einer IVF/ICSI-Behandlung in die Gebärmutter zurückgelegt wird. Weitere Informationen zum Transfer finden Sie hier.
Der frische Transfer erfolgt im selben Zyklus wie die Eizellentnahme, während kryokonservierte Eizellen in einem späteren Zyklus nach dem Einfrieren übertragen werden.
Nein. Im Gegenteil, unsere Statistiken deuten darauf hin, dass die Erfolgsraten bei IVF-Behandlungen mit kryokonservierten Eizellen höher sind. Daher führen wir auch deutlich mehr Behandlungen mit eingefrorenen Eizellen durch als mit frischen Eizellen.
Für die meisten Frauen ist der Transfer ein Verfahren ohne Beschwerden.
Nach dem Embryotransfer sollten Sie sich schonen und anstrengende Aktivitäten vermeiden. Aufgrund des Infektionsrisikos sollten Sie außerdem für 48 Stunden auf Vollbäder, Whirlpools und Schwimmen verzichten.
In Dänemark kann eine IVF-Behandlung bis zum 46. Geburtstag der Frau durchgeführt werden.
Ziel ist es, die Chancen auf eine Einnistung einer befruchteten Eizelle zu erhöhen, indem die Empfänglichkeit der Gebärmutterschleimhaut durch eine sanfte Reizung der Schleimhaut verbessert wird.
Die meisten Experten sind sich einig, dass das Priming im Zyklus vor der IVF-Behandlung durchgeführt werden sollte, da mehrere Studien gezeigt haben, dass dieser Zeitpunkt die besten Ergebnisse liefert. Wenn das Priming gleichzeitig mit der Eizellenentnahme durchgeführt wird, scheint dies jedoch die Chancen auf eine Schwangerschaft zu verringern. Daher wird das Priming in der Regel etwa eine Woche vor der Menstruation im Zyklus vor der IVF-Behandlung durchgeführt.
Endometriales Priming ist eine Technik, die die Gebärmutterschleimhaut darauf vorbereitet, die befruchtete Eizelle aufzunehmen, um die Chancen zu erhöhen, dass sich die Eizelle erfolgreich einnistet (Implantation). Weitere Informationen über die Technik finden Sie hier.
Die meisten Frauen erleben nur menstruationsähnliche Schmerzen während des Verfahrens, das nur wenige Minuten dauert. Leichte Blutungen können anschließend auftreten.
Wir empfehlen die Behandlung besonders für Frauen, die eine oder mehrere erfolglose IVF/ICSI-Behandlungen mit blastozysten guter Qualität hatten.
Die Risiken des Primings sind minimal. Einige Frauen können leichte Schmerzen und Blutungen erfahren.
Sehen Sie hier unsere aktuelle Preisliste.
Bei TESA wird eine feine Nadel verwendet, um eine kleine Biopsie des Hodengewebes zu entnehmen und Spermien zu extrahieren, die für eine ICSI-Behandlung verwendet werden können. Die Methode kann angewendet werden, wenn die Samenspende des Mannes keine Spermien enthält.
Wenn keine Spermien in der Samenprobe vorhanden sind, kann PESA relevant sein, wenn es möglich ist, Spermien aus dem Nebenhoden zu entnehmen.
Mit örtlicher Betäubung werden nur minimale Beschwerden verspürt, aber einige können leichte Schmerzen und Spannungen spüren, die bis in die Leiste ziehen. Bei Bedarf können zusätzliche Schmerzmittel intravenös erhalten werden. Anschließend können Sie möglicherweise Empfindlichkeit erleben, die mit schmerzlindernden Medikamenten wie Paracetamol gelindert werden können.
Die meisten heilen innerhalb einer Woche, und besonders in den ersten Tagen sollten Sie körperliche Belastungen vermeiden.
Schwere Komplikationen sind selten, aber Sie können Blutungen/Schwellungen, Infektionen oder Empfindlichkeit erleben. Suchen Sie einen Arzt auf, falls Sie starke Schmerzen, Fieber oder Schwellungen haben.
Siehe die aktuellen Preise für TESA/PESA in unserer Preisliste.
Ja, Eizellenspende ist in Dänemark legal, aber mit bestimmten Regeln. Zum Beispiel ist es nicht erlaubt, unbefruchtete Eizellen von Spenderinnen in einer Eizellenbank zu verkaufen und zu lagern. Daher beginnt der Spendenprozess erst, wenn eine Empfängerin bereit für die Behandlung ist.
Eizellenspende ist eine Möglichkeit für Frauen, die keine eigenen Eizellen haben oder deren Eizellenqualität nicht ausreicht, um eine Schwangerschaft zu erreichen. Es kann auch relevant sein, wenn die Frau Trägerin einer genetischen Erkrankung ist, die sie vermeiden möchte, an das Kind weiterzugeben. Frauen in den frühen Wechseljahren oder solche, bei denen die Eierstöcke entfernt wurden, können ebenfalls Kandidatinnen sein.
Die Spenderinnen sind über eine Datenbank verfügbar, in der man ihre Profile einsehen und auswählen kann, welche am besten zu den eigenen Wünschen passt. Um die Wartezeit zu minimieren, wird empfohlen, sich auf die Warteliste für mehrere Spenderinnen zu setzen.
Der Prozess der Eizellenspende beginnt mit einem Erstgespräch und den entsprechenden Untersuchungen. Danach wird die Empfängerin mit einer Eizellenspenderin gematcht, und die Eizellen der Spenderin werden nach einer Hormonstimulation entnommen. Die Eizellen werden im Labor entweder mit dem Samen des Partners oder eines Spenders befruchtet, und die befruchteten Eizellen, die sich zu Blastozysten entwickeln, werden in die Gebärmutter eingesetzt.
Der Zyklus der Eizellenspenderin kann unregelmäßig sein, was den Spendeprozess verzögern kann. Die Klinik passt den Behandlungsablauf an, um solche Situationen zu berücksichtigen.
Die Blastozyste wird schmerzfrei mit einem kleinen Katheter unter Ultraschallführung in die Gebärmutter eingesetzt. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten, und die Frau kann die Hormonbehandlung bis zum Schwangerschaftstest und gegebenenfalls bis zur 12. Schwangerschaftswoche fortsetzen, wenn der Test positiv ausfällt.
Aus medizinischen Gründen wird nur 1 Blastozyste beim Transfer eingesetzt.
Eine Schwangerschaft mit Eizellenspende kann das Risiko für Schwangerschaftsvergiftung und Bluthochdruck erhöhen. Diese Risiken werden während der Schwangerschaft genau überwacht, und es kann eine medizinische Behandlung erforderlich sein. Die Hormonbehandlung im Prozess kann ebenfalls vorübergehende Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Blähungen verursachen.
Eine PID (Präimplantationsdiagnostik) ist bei Diers IVF keine Möglichkeit. Dieses Verfahren darf in Dänemark nur in sehr seltenen Fällen angeboten werden.
Die Behandlung mit Eizellspende bei uns inkludiert aber immer einen Genabgleich zwischen Eizellspenderin und Mann oder Samenspender.
Der Zeitrahmen für einen Behandlungsablauf hängt von der Verfügbarkeit einer passenden Eizellenspenderin und den notwendigen Untersuchungen ab. In der Regel kann der Prozess einige Wochen bis mehrere Monate dauern, abhängig von individuellen Umständen und Wartezeiten. Es wird empfohlen, die Klinik frühzeitig zu kontaktieren, um eine genauere Einschätzung zu erhalten. Derzeit dauert es im Durchschnitt 2 Monate, vom Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung bis zur Bereitstellung von befruchteten Eizellen für einen Embryotransfer.
In Dänemark wird empfohlen, nur eine befruchtete Eizelle (Blastozyste) einzusetzen, um das Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft zu minimieren. Mehrlingsschwangerschaften erhöhen das Risiko von Schwangerschaftskomplikationen wie Schwangerschaftsvergiftung, für die ohnehin ein höheres Risiko bei der Verwendung von Eizellenspende besteht. Deshalb setzen wir nur eine befruchtete Eizelle pro Transfer ein. Wenn mehrere Blastozysten verfügbar sind, können diese für eine spätere Verwendung eingefroren werden.
Wenn eine Schwangerschaft im ersten Versuch nicht erreicht wird, können eventuell eingefrorene Blastozysten für einen weiteren Versuch verwendet werden. Die Klinik wird den Ablauf gemeinsam mit Ihnen evaluieren und die nächsten Schritte besprechen, die möglicherweise eine zusätzliche Behandlung oder Änderungen im Prozess beinhalten.
ROPA steht für 'Reception of Oocytes from the Partner', was die Entnahme von Eizellen von der Partnerin bedeutet, eine Methode, bei der eine Partnerin ihre Eizellen spendet, während die andere das Kind austrägt.
Ja, verstanden auf die Weise, dass die eine Frau die Eizellen spendet und genetische Mutter wird, während die andere Frau die Schwangerschaft austrägt, das Kind zur Welt bringt und die rechtliche Mutter wird.
Wenn die Rollen später getauscht werden und die Frau, die zuvor die Eizellen empfangen hat, nun Eizellen an die Frau spendet, die zuerst gespendet hat, dann werden beide Frauen biologische Mütter jedes ihrer Kinder
Der gesamte Prozess dauert normalerweise einige Wochen, abhängig davon, wie die Menstruationszyklen der beiden Frauen synchronisiert werden.
Ja, ein Samenspender ist erforderlich, um die Eizellen zu befruchten. Es ist möglich, sowohl einen offenen als auch einen anonymen Samenspender auszuwählen, und wir bieten auch Behandlungen mit einem bekannten Samenspender an, typischerweise einem Freund oder Familienmitglied.
Die Erfolgsrate der ROPA-Methode (Random Oocyte Donation) variiert je nach verschiedenen Faktoren wie dem Alter der Frauen, dem Gesundheitszustand und der Qualität der Eizellen und Spermien. Im Allgemeinen ist der Erfolg der ROPA-Methode hoch, da die Eizellen meist von einer jüngeren Frau stammen, was oft die Chancen auf eine erfolgreiche Befruchtung und Schwangerschaft erhöht.
Typischerweise liegt die Erfolgsrate der ROPA-Methode bei etwa 40-50 % pro Zyklus, abhängig von der Erfahrung der Klinik und dem spezifischen Behandlungsprotokoll. Der Erfolg kann jedoch variieren, daher ist es wichtig, mit einem Kinderwunschspezialisten zu sprechen, um eine genauere Einschätzung basierend auf der individuellen Situation zu erhalten.
Wenn man durch eine Eizellspende schwanger wird, zeigt die Forschung, dass das Risiko für Schwangerschaftsvergiftung (Präeklampsie) und Bluthochdruck erhöht ist. Unsere Ärzte werden diese Risiken bei der ärztlichen Beratung näher erläutern. Lesen Sie mehr über die Risiken bei IVF mit Eizellspende.
Ja, Sie können Zugriff auf unsere Datenbank mit Spenderprofilen erhalten, aus der Sie eine Spenderin auswählen können, die Ihren Bedürfnissen und Wünschen entspricht.
Eine Eizellenspenderin darf gemäß dänischer Gesetzgebung bis zu sechs Mal spenden. Dies dient dazu, die Anzahl der genetisch verwandten Kinder von derselben Spenderin zu begrenzen.
Eine Eizellenspenderin muss zwischen 18 und 35 Jahre alt sein, gesund und fit, einen BMI unter 30 haben und darf keine genetischen oder erblichen Krankheiten haben. Die Spenderin darf außerdem nicht adoptiert sein oder selbst ein Spenderkind sein.
Alle Spenderinnen durchlaufen eine ärztliche Untersuchung und werden auf ansteckende Krankheiten wie HIV, Hepatitis B und C, Chlamydien, Gonorrhö und Syphilis getestet. Obwohl das Screening gründlich ist, gibt es keine Garantie, dass keine zugrunde liegenden Krankheiten später auftreten können. Zusätzlich wird die Eizellenspenderin zu Krankheiten in ihrer Familie über drei Generationen befragt.
Die Eizellenspenderinnen-Profile enthalten Details wie
Dies bietet einen umfassenden Einblick in den Hintergrund und die Interessen der Spenderin.
Wenn eine Spenderin derzeit nicht spendet, können Sie entweder abwarten oder sich bei einer oder mehreren anderen Spenderinnen auf die Warteliste setzen lassen. Um die Wartezeit möglichst kurz zu halten, empfehlen wir Ihnen, mehrere Spenderinnen auszuwählen, da wir nicht immer vorhersagen können, wie lange die Pause einer Spenderin dauern wird.
"Staff Impression" bezieht sich auf die Einschätzung des Personals der Spenderin, die oft auf Interviews und Beobachtungen basiert. Es kann Ihnen einen Eindruck von der Persönlichkeit der Spenderin und davon vermitteln, wie sie von anderen wahrgenommen wird.
Ja, bei einigen Spenderinnen kann es zu Wartezeiten kommen – insbesondere, wenn sie sehr gefragt sind. Um die Wartezeit möglichst kurz zu halten, empfehlen wir Ihnen, sich bei mehreren Spenderinnen anzumelden, die in unserem Eizellspenderinnenkatalog als „Jetzt verfügbar“ gekennzeichnet sind.
Der Katalog wird wöchentlich aktualisiert. Schauen Sie daher am besten regelmäßig nach neuen verfügbaren Spenderinnen und melden Sie sich bei allen an, die für Sie infrage kommen.
Ja, wir helfen Ihnen gerne dabei, eine Eizellenspenderin zu finden, die mit Ihren körperlichen Merkmalen und Wünschen übereinstimmt. Sie können auch selbst eine Spenderin aus der Datenbank auswählen, in der detaillierte Profile mit Informationen zu z.B. Haarfarbe, Augenfarbe und Größe verfügbar sind.
Denn je mehr Spenderinnen Sie auswählen, desto kürzer ist in der Regel die Wartezeit.
Ja, bei Diers können Sie Kinderfotos der Spenderinnen sowie in einigen Fällen handgeschriebene Briefe einsehen. Dies kann Ihnen helfen, einen besseren Eindruck von der Spenderin zu bekommen.
Eine Eizellenspenderin hat keine Rechte oder Verpflichtungen gegenüber dem Kind. Die Frau, die das Kind zur Welt bringt, wird als die rechtliche Mutter des Kindes betrachtet.
Wenn das Kind 18 Jahre alt wird, kann es sich an die Klinik wenden, um die Identität der Eizellspenderin zu erfahren. Anschließend kann gegebenenfalls ein Kontakt hergestellt werden, sofern beide Seiten dies wünschen.
Die Spenderin kann das Kind oder die Familie nicht kontaktieren.
Ein offener (ID-release) Samenspender ermöglicht es dem Kind, seine Identität mit 18 Jahren zu erfahren. Ein geschlossener Samenspender No ID-release) bleibt anonym, und das Kind kann keine Informationen erhalten oder Kontakt zum Spender aufnehmen.
Ja, es ist möglich, einen bekannten Spender, wie zum Beispiel einen Freund, zu verwenden. Der Spender muss jedoch getestet und genehmigt werden, bevor er verwendet werden kann.
Welche Kriterien bei der Wahl eines Samenspenders wichtig sind, ist sehr individuell.
Die meisten wählen einen Spender anhand von Faktoren wie:
Die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen. Wir unterstützen Sie jedoch gerne und können Ihnen auf verschiedene Weise bei der Auswahl helfen.
Lesen Sie unseren Leitfaden zur Auswahl eines Samenspenders.
Sehen Sie sich die Diers Selected Spender an.
In der Diers Kinderwunschklinik haben wir eine eigene Auswahl an Samenspendern aus unserer Samenbank Diers Selected, die direkt in der Klinik für Ihre Behandlung verfügbar sind.
Sie können den Spendersamen aber auch bereits vor der Behandlung über die Website von Diers Selected kaufen, wenn Sie sicherstellen möchten, dass ein bestimmter Spender am Behandlungstag verfügbar ist.
Wenn Sie einen Samenspender aus einer anderen Samenbank wählen, sind Sie selbst für den Kauf sowie die damit verbundenen Kosten verantwortlich.
Alle Samenspender durchlaufen gründliche Tests auf ansteckende Krankheiten wie HIV, Hepatitis B und C sowie genetische Erkrankungen. Die Tests entsprechen hohen dänischen und EU-Standards, aber es ist wichtig zu wissen, dass ein Restrisiko nie zu 100 % ausgeschlossen werden kann.
Ja. In den ausführlichen Spenderprofilen von Diers Selected finden Sie Kinderfotos der Samenspender. Bei einigen Spendern sind zusätzlich Fotos aus dem Erwachsenenalter verfügbar. Der Zugang zu den Erwachsenenfotos aller entsprechenden Spender kann für drei Monate hinzugebucht werden.
Zusätzlich bieten wir ein Foto-Matching mit unseren eigenen Diers Selected Spendern an. Dabei vergleichen wir ein Foto von Ihnen oder Ihrer Partnerin bzw. Ihrem Partner mit den Fotos unserer Spender.
GeneMatch ist ein genetischer Matching-Test, bei dem Ihr genetisches Profil mit dem des Spenders verglichen wird, um festzustellen, ob Sie beide Träger derselben rezessiven genetischen Erkrankung sind.
Mit GeneMatch wird auf mehr als 400 rezessive Erkrankungen untersucht. Wenn beide genetischen Eltern Träger derselben rezessiven Erkrankung sind, besteht ein Risiko von 25 %, dass das Kind die Erkrankung erbt.
GeneMatch ist keine Voraussetzung für eine Behandlung. Wir empfehlen den Test jedoch, da er das Risiko genetischer Erkrankungen weiter reduzieren und zusätzliche Sicherheit geben kann.
Der Test kann jedoch nicht alle genetischen oder anderen Erkrankungen ausschließen.
Sowohl bei der Verwendung eines bekannten Spenders als auch eines Samenspenders aus einer Samenbank wird die Frau, die das Kind zur Welt bringt, rechtlich als Mutter anerkannt.
Ein Spender aus einer Samenbank kann niemals als rechtlicher Vater des Kindes gelten. Ein bekannter Spender kann in bestimmten Fällen als rechtlicher Vater angesehen werden – abhängig vom Familienstand der Empfängerin und den getroffenen Vereinbarungen. Mehr dazu erfahren Sie hier.
Ja, Samenspender können sowohl für IUI (Insemination) als auch für IVF/ICSI-Behandlungen verwendet werden. Die Klinik hilft Ihnen dabei, die passenden Samenzellen für die gewünschte Behandlungsform auszuwählen.
Ja. Die Wahl des Samenspenders ist ganz Ihnen überlassen. Wir kennen alle unsere Samenspender bei Diers Selected persönlich und beraten Sie gerne, wenn Sie unsicher sind. Möchten Sie mit einem Samenspender einer anderen Samenbank behandelt werden, ist das ebenfalls möglich.
Für Ihre Behandlung in der Diers Klinik können Sie einen Spender für die Insemination in unserer eigenen Samenbank Diers Selected kaufen. Sie können ein Benutzerkonto anlegen, die Spenderprofile in Ruhe ansehen und Spendersamen von Ihrem Wunschspender hier kaufen.
Falls Sie sich mehrere Einheiten für zukünftige Behandlungen und/oder für genetische Geschwister sichern möchten, können Sie auch gerne mehrere Einheiten kaufen und bei uns in einem Depot lagern.
Die Spenderwahl ist eine sehr persönliche Entscheidung, und es gibt kein Richtig oder Falsch. Ob Sie sich auf äußere Merkmale wie Körpermaße oder Farben, auf die Persönlichkeit oder auf Kinder-/Erwachsenenfotos konzentrieren möchten, ist allein Ihnen überlassen.
Überlegen Sie zunächst, was Ihnen am wichtigsten ist: zum Beispiel Aussehen, Persönlichkeit, Ausbildung oder Ihr Bauchgefühl beim Lesen des Profils. Sie können sich auch die Gesundheitsinformationen und GeneMatch ansehen. Soll der Spender offen oder geschlossen sein? Überlegen Sie außerdem, ob der Preis für Sie eine Rolle spielt und ob ein Depot für mögliche zukünftige Geschwister angelegt werden soll. Wählen Sie gerne ein paar mögliche Spender aus, damit Sie Alternativen haben, falls Ihr Favorit ausverkauft ist.
Wir stehen Ihnen jederzeit gerne zur Seite und beantworten Ihre Fragen. Lesen Sie mehr darüber, wie Sie einen Samenspender finden.
Am einfachsten und günstigsten ist es für Sie, einen Spender aus der klinikeigenen Samenbank Diers Selected zu wählen. So sparen Sie sowohl die Kosten für einen Pregnancy Slot als auch Gebühren für Versand und Handling.
Falls Sie Ihren Wunschspender aber zum Beispiel bei Born oder Cryos gefunden haben, können Sie dort auch sehr gerne Einheiten bestellen und an uns liefern lassen.
Bei Ihrer Spenderwahl müssen Sie die Blutgruppe des Spenders nicht beachten. Dies hat keinen Einfluss auf Ihre Schwangerschaftschancen.
CMV (humanes Cytomegalievirus) gehört zur Familie der Herpesviren. Die meisten Menschen werden irgendwann in ihrem Leben mit CMV infiziert. CMV bleibt latent im Körper, wo es reaktiviert werden kann. Es wird über Körperflüssigkeiten übertragen – beim Küssen oder bei Geschlechtsverkehr, und es ist nicht möglich, dagegen zu impfen.
CMV-negative Frauen haben ein höheres Risiko, sich während der Schwangerschaft mit der Infektion zu infizieren. Während das Risiko, sich über Spendersamen mit CMV zu infizieren, als extrem niedrig – und nicht bestätigt – angesehen wird, bevorzugen CMV-negative Frauen möglicherweise Sperma von CMV-negativen Spendern. Wir empfehlen Ihnen jedoch, sich mit Ihrem Arzt zu beraten, bevor Sie entscheiden, ob Sie diesen Aspekt in Ihre Spenderwahl einbeziehen möchten.
Inwieweit der CMV-Status der Spender sichtbar ist, können Sie bei der jeweiligen Samenbank einsehen.
Für die Inseminationsbehandlung empfehlen wir, Spendersamen in der Qualität „IUI, MOT20+“ zu bestellen.
Wir haben über 20 Jahre Erfahrung mit Inseminationsbehandlungen, und unserer Erfahrung nach führt MOT20+ zu höheren Erfolgsraten als z. B. MOT10+.
Wenn Sie Spendersamen von Diers Selected kaufen, ist die Qualität für die IUI-Behandlung immer MOT20+.
Samenspender der Kategorie „ID Release“ werden auch „offene Spender“ genannt. Wenn man ein Kind mit einem ID Release Spender hat, bedeutet dies für das Kind, dass dieses ab 18 Jahren die Identität des Spenders erfahren kann. Der Spender hat keine Möglichkeiten die Identität von Kindern zu erfahren. Unsere eigenen Spender von Diers Selected sind ausschließlich ID-Release-Spender.
Spender der Kategorie „No ID Release“ sind Spender, die nicht kontaktiert werden möchten. Daher ist es für ein Kind eines No ID Release Spenders nicht möglich, die Identität des Spenders zu erfahren.
Pregnancy Slots sind bei den Samenbanken dazu da, um sicherzustellen, dass die Schwangerschaftsgrenze der Spender national und international nicht überschritten wird. Wenn Sie Spendersamen über unsere Samenbank Diers Selected kaufen, müssen Sie kein Pregnancy Slot kaufen. Dies übernehmen wir kostenlos für Sie.
Ja. Falls Sie sich einen Spender für zukünftige Geschwister sichern möchten, empfiehlt es sich Einheiten für ein Depot zu kaufen. Diese Option sollten Sie spätestens dann überlegen, wenn Sie schwanger sind. Es kann nicht garantiert werden, dass ein Spender in 1-2 Jahren noch verfügbar ist.