Informationen über die Eizellspenderinnen
Erfahren Sie mehr über unsere Spenderprofile und wer als Spenderin überhaupt in Frage kommt.
Bei uns haben Sie exklusiv die Möglichkeit, detaillierte Profile mit persönlichen Informationen über unsere Eizellspenderinnen zu lesen, bevor Sie sich für eine Eizellspenderin entscheiden.
Füllen Sie untenstehendes Formular aus und erhalten Sie Zugriff auf unsere detaillierte Datenbank.
Die Profile enthalten u.a. folgende Informationen
Wir kennen alle unsere Spenderinnen persönlich und beraten Sie sehr gerne bzgl. der Auswahl.
Um als Eizellspenderin zugelassen zu werden, müssen die Bewerberinnen eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen:
Alle Eizellspenderinnen werden einer gründlichen medizinischen Untersuchung unterzogen und auf die folgenden Infektionskrankheiten getestet:
Obwohl alle Eizellspenderinnen gründlich untersucht werden, ist es wichtig zu betonen, dass es keine Garantie dafür gibt, dass bei der Spenderin keine Grunderkrankungen vorliegen, die später im Leben zu Krankheiten führen können.
Wenn das Kind 18 Jahre alt geworden ist und mehr über seine Eizellspenderin erfahren möchte, sollte es sich mit uns in der Klinik in Verbindung setzen.
Wir werden danach die Identität der Spenderin offenlegen.
Es ist nicht erlaubt, die Eizellenspenderin selbst aufzusuchen oder zu finden.
Die Identität der Eizellspenderin kann nur auf Wunsch des Kindes freigeschaltet werden. Die Eltern haben keine Möglichkeit die Identität der Spenderin zu erfahren.
Eizellspenderinnen können bis zu 6 Mal spenden.
Die Frau, die das Kind zur Welt bringt, wird als Mutter des Kindes angesehen.
Eine Eizellspenderin wird daher niemals als rechtliche Mutter eines Kindes angesehen, das mit Hilfe ihrer gespendeten Eizellen geboren wurde. Sie hat daher keine rechtlichen Rechte oder Pflichten gegenüber dem Kind.
Nach dänischem Recht kann eine Eizellspenderin bis zu sechsmal spenden. Damit soll sichergestellt werden, dass die Zahl der genetisch verwandten Kinder von derselben Spenderin begrenzt ist.
Eine Eizellspenderin muss zwischen 18 und 35 Jahre alt sein, gesund sein, einen BMI unter 30 haben und darf keine genetischen oder erblichen Krankheiten haben. Die Spenderin darf auch nicht adoptiert sein oder selbst ein Spenderkind sein.
Alle Spenderinnen werden medizinisch untersucht und auf Infektionskrankheiten wie HIV, Hepatitis B und C, Chlamydien, Gonorrhö und Syphilis getestet. Obwohl das Screening gründlich ist, gibt es keine Garantie dafür, dass sich später keine Grunderkrankungen entwickeln können. Darüber hinaus wird die Eizellenspenderin über drei Generationen hinweg zu Krankheiten in der Familie befragt.
Die Profile der Eizellspenderinnen enthalten Angaben wie Größe, Gewicht, Haar- und Augenfarbe, Ausbildung/Beruf, Hobbys, Persönlichkeit, Familienstammbaum, Kinderfotos, und in einigen Fällen handschriftliche Briefe der Spenderin. So erhält man einen umfassenden Einblick in den Hintergrund und die Interessen der Spenderin.
Der Zyklus der Eizellspenderin kann unregelmäßig sein, was zu einer Verzögerung des Spendeprozesses führen kann. Die Klinik passt den Ablauf der Behandlung an solche Situationen an.
Eine Eizellspenderin hat keine Rechte oder Pflichten gegenüber dem Kind. Die Frau, die das Kind zur Welt bringt, gilt als die rechtliche Mutter des Kindes.
Wenn das Kind 18 Jahre alt wird, kann es sich an die Klinik wenden, um sich über die Spenderin zu informieren und eventuell einen Kontakt zu vereinbaren. Die Spenderin kann weder mit dem Kind noch mit der Familie direkt Kontakt aufnehmen, sondern nur über die Klinik.
Wenn beim ersten Versuch keine Schwangerschaft erreicht wird, können alle eingefrorenen Blastozysten für einen zweiten Versuch verwendet werden. Wir garantieren mindestens 1 Blastozyste für den Transfer.